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Domains verbinden oder bestellen

Bei Smarda kannst du ganz einfach selbst Domains verbinden, die du bereits bei anderen Providern angemeldet hast. Du kannst aber auch Sub-Domains erstellen oder direkt über Smarda neue Domains bestellen. Das alles kannst du hier regeln:
Einstellungen > Domains 

Insgesamt kannst du bis zu fünf verschiedene, eigene Domains anlegen.

Wenn du eine Domain von einem externen Anbieter mit Smarda verbinden möchtest, füge sie zuerst im Backend hinzu – bevor du beim externen Anbieter irgendetwas einstellst. Wähle dafür „Domain verbinden“ oder „Subdomain verbinden“. Alternativ kannst du natürlich auch neue Domains direkt bei Smarda bestellen.

Danach führt dich das Backend in drei Schritten durch die Einrichtung – in genau dieser Reihenfolge:

  1. CNAME-Eintrag setzen. Das Backend zeigt dir einen CNAME-Eintrag zur DNS-Authorisierung an. Trag ihn im DNS-Panel deines externen Anbieters ein. Ohne ihn wird kein Zertifikat ausgestellt – der A-Record allein genügt dafür nicht.
  2. SSL-Zertifikat abwarten. Sobald der CNAME-Eintrag öffentlich sichtbar ist, wird das Zertifikat automatisch erstellt. Das kann bis zu einer Stunde dauern.
  3. Erst jetzt den A-Record setzen. Trag beim externen Anbieter den A-Record auf 34.149.196.210 ein – bei einer Root-Domain als @ 3600 IN A 34.149.196.210, bei einer Sub-Domain z. B. als www IN A 34.149.196.210.

Warum diese Reihenfolge wichtig ist: Setzt du den A-Record zu früh, zeigt deine Domain schon auf Smarda, bevor das Zertifikat fertig ist – Besucher bekommen in dieser Zeit eine Zertifikatswarnung. Wartest du dagegen mit dem A-Record, bis das Zertifikat aus Schritt 2 bereits fertig ist, ist deine Domain ab dem Moment des Umstellens sofort und ohne Unterbrechung über HTTPS erreichbar.

Den aktuellen Stand jeder Domain siehst du jederzeit in der Domain-Detailansicht im Backend.

Wenn ein Schritt hängen bleibt: Die Domain-Detailansicht zeigt zu jedem Eintrag eine Diagnose, was beim Nachschlagen deiner Nameserver tatsächlich gefunden wurde – zum Beispiel, wenn der Eintrag noch fehlt, auf einen falschen Wert zeigt, dein Anbieter die eigene Domain an den Namen oder Wert angehängt hat (dann steht dort zweimal deine Domain hintereinander), oder die Nameserver sich noch nicht einig sind. Außerdem zeigt sie den Host jetzt relativ zur Zone an (z. B. www oder @ für die Root-Domain) – trag ihn so ein, wie dein Anbieter Host-Namen erwartet. Nur wenige Anbieter (z. B. Route53, Google Cloud DNS) wollen stattdessen den vollständigen Namen; auch diesen zeigt die Ansicht zusätzlich an.

In der Domainliste kannst du dann deine Hauptdomain festlegen oder Domains löschen, die du nicht mehr benötigst. Ebenfalls siehst du hier eine Info, wenn es sich um eine Subdomains und externe Domains handelt.

Screenshot einer Benutzeroberfläche mit Optionen zum Abonnieren, Einstellen und Aktivieren von Benachrichtigungen.